Pad Thai

Glutenfrei
Vegan
Asiatisch
AbendessenWokgericht1 Portion20 Minuten Zubereitung
Teile:

Das brauchst du

Für den Tofu:
Tofu100 g
Tamari3 EL
Scharfe Soße1 EL
Ume Paste1 EL
Rote Zwiebel1 kleine(n)
Frühlingszwiebeln2 Kg
Knoblauch1 Zehe
Kokosöl (geruchlos)1 TLIngwersirup1 ELRamen Narurreis1 Portion
Für das Topping:
Sojasprossen1 Handvoll
Limette1 Schnitz
Erdnüsse1 Handvoll
Scharfe Soße1 TL

So bereitest du es zu

  1. Den Tofu in kleine Würfel von 1x1 cm schneiden.
  2. Mit Tamari, scharfer Sauce und Ume Paste mischen. Marinieren: Je länger, desto besser!
  3. Koche die Ramennudeln 2 Minuten lang in einem Topf mit viel kochendem Wasser. Abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.
  4. Rote Zwiebel und Frühlingszwiebeln fein hacken.
  5. Den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden.
  6. Das Kokosöl in der Pfanne schmelzen. Den Knoblauch eine Minute goldbraun braten. Den Knoblauch aus dem Öl nehmen und beiseite stellen.
  7. Dann die rote Zwiebel in der Pfanne braten. Den Tofu dazugeben und ca. 3 Minuten braten.
  8. Füge den Ingwersirup oder Kokosblütenzucker hinzu.
  9. Füge die Frühlingszwiebeln hinzu und brate sie. Füge die Sojabohnensprossen hinzu, wenn du keine rohen Sojabohnensprossen magst.
  10. Füge die Ramen hinzu und brate sie kurz.
  11. Serviere alles auf Tellern.
  12. Verteile die Garnierung auf dem Pad Thai: eine Handvoll Sojasprossen, Limettenschnitze, geröstete Erdnüsse und etwas extra scharfe Sauce.

Tipp(s)

  • Im traditionellen Pad Thai werden flache Reisnudeln verwendet. Ihre Form ähnelt am meisten Tagliatelle. Wir haben Pad Thai mit thailändischen Reisnudeln und Sobanudeln gemacht. Alles sehr lecker. Deine Entscheidung!